Stimmen zum Buch

"Dass der Autorin (...) ein so packendes, mitunter geradezu schwebend hoffnungsvolles Buch gelungen ist, steht in einer jugendliterarischen Tradition, die (...) aufs Engste verbunden ist mit dem Werk Peter Härtlings."

Auszug aus der Jury-Begründung zum Peter-Härtling-Preis 2021


"Es sind diese feinen Beobachtungen, die Pickels Erstling (...) so reich machen. Er ist, so lapidar Daniel zu erzählen scheint, sehr klug aufgebaut, auf der Handlungsebene ebenso wie in der Schilderung der oft zwiespältigen Gefühle."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Juni 2021


"Juliane Pickels Romanerstling ist so gut, dass ich ihn zum Erscheinen in Buchform – neuer Titel, großartig passendes Cover – erneut gelesen habe. Warum? Weil ‚Krummer Hund‘ so vieles so anders macht. Seine Dramaturgie, klassische Regeln unterlaufend, ist von erfrischender Heimtücke."

Andreas Steinhöfel im Buchreport, 8. April 2021


"Wut, Trauer, Ekel, Verliebtheit, Eifersucht – in ihrem kompakt konstruierten Roman lässt Juliane Pickel von Anfang an die Gefühle brodeln." 

"Mit bewundernswerter Einfühlung und in verblüffenden Bildern beschreibt Juliane Pickel Daniels Verzweiflung."

"Mächtig viel Stoff also, doch Juliane Pickel komponiert ihn auf den fast dreihundert Seiten so kunstvoll, dass man nicht unter der Wucht der Motive ächzt, sondern sogar immer wieder laut auflachen muss, weil die Autorin die heftigen Gefühlsattacken ihres jugendlichen Helden mit genau der richtigen Prise Situationskomik austariert."

"Juliane Pickel setzt ihre Pointen sicher, umschifft alle Sentimentalitäten."


Die ZEIT, 8. April 2021


"
Die Geschichte um Daniel ist so intensiv, emotional und stimmig erzählt, dass man sich ihrem Sog kaum entziehen kann."

"Wie Juliane Pickel Daniel in der Ich-Form erzählen lässt, ist ungewöhnlich sensibel. So intensiv der Junge fühlt, so genau er sich selbst und die Menschen um sich herum beobachtet, so präzise und einfühlsam schildert er, was ihn selbst und andere bewegt."


Deutschlandfunk Kultur, Mai 2021


"Dabei gelingt es Pickel auf beeindruckende Weise, sich in die Welt des Jungen einzufühlen, und ohne falsche Sentimentalität seine Verluste zu schildern. Ein Jugend­roman voller Intensität, stimmig und ohne Klischees!"

Aus der Begründung für die Nominierung zum Korbinian - Paul-Maar-Preis, April 2021


"'Krummer Hund'" ist keines dieser Jugendbücher, die krampfhaft versuchen, hip und herzergreifend zu sein, um sich ihren Lesern anzubiedern. Im Gegenteil, mit ihrem unaufgesetzten Sprachstil nähert sich Pickel glaubhaft Daniels Gefühlsgemengelage und schafft ein kurzweiliges Leseereignis."


Szene Hamburg, April 2021



'"Nachdem er meinen Hund umgebracht hat, fragt der Typ meine Mutter, ob sie am Abend mit ihm Sushi essen geht.'" Das muss man Juliane Pickel lassen: Erste Sätze kann sie. Und nicht nur die, auch das in diesem einen Satz verdichtete Drama auf Romanlänge ausbuchstabieren, ohne eine Sekunde zu langweilen, kann sie."

"Spannende Story, Humor an den richtigen Stellen, kein Zukleistern mit Kitschsoße zum Happy End – gutes Buch."

Badische Zeitung, 11. Mai 2021



"Die Autorin setzt in diesem Clash der Themen und rasanten Szenen derart pointierte Sätze, dass man süchtig nach ihrem seziererisch treffenden Stil wird."

Eselsohr, Mai 2021


"
Krummer Hund ist ein vielschichtiger, geistreicher und atmosphärischer Roman, der berührt und packt. Wirklich empfehlenswert!"

jugendbuch-couch.de, April 2021